Klein Peppis Freunde in Bildern

 
     

Für einen so kleinen fusseligen Hund habe ich eine ganze menge Freunde.

Da sind einerseits meine derzeitigen Mitbewohner und Kumpels.

Wie Frauchens dicke etwas behebige Pantherschilde Gastone und das sehr agile Bartagamen-Pärchen namens Gorden und Chelden, deren Behausungen sich in den letzten Jahren immer mehr veränderten.
Wobei die beiden Agamen uns im Jahr 2009 wieder verließen.


Unser Neuzugang samt Terrarium, wobei
das Becken viel zu klein war.

Gorden und Chelden beim Kuscheln
in der oberen Etage.

Die neugierige Chelden beobachtet
jeden unserer Schritte.


Die meiste Zeit verbrachten beide auf dem Borkebrett unter der Wärmelampe.

Der sehnsüchtige Blick auf den vielen
Platz ringsherum sagt alles.

Chelden ist eindeutig die Neugierigere
von unseren 2 Echslein.

Endlich ist das neue Terrarium mit extra viel
Freiraum für unsere beiden Echslein
fertig und bewohnbar.

Der Stamm vor dem Fenster mit freier Aussicht
auf den Garten ist nun der liebste
Aufenthaltsort der beiden.

Und der Platz unter der Wärmelampe wird
redlich mit der neu eingetroffenen
Schildkröte Gastone geteilt.

Zwecks besserer Laufmöglichkeiten für die Schildkröte wurden alle überflüssigen
Gegenstände entfernt.

Nichts sollte sie und die 2 Agamen am
rumflitzen hindern, da macht Heuschrecken
jagen besonders viel Spaß.

Da unter dem Becken eine Heizung Wärme
spendet ist der weiche Sand immer
angewärmt und wohltemperiert.

Budeln im Mollsand auf der Jagd nach
versteckten Insekten ist eins der
Lieblingshobbys der Echslein.

Auch Salat mit Würmern dekoriert wird gern genommen, wobei die Schildkröte Heu
und puren Salat bevorzugt.

Jeder geht seinen Interessen nach und alle genießen die neuen vielfältigen
Möglichkeiten.

Kontaktschwierigkeiten haben die
unterschiedlichen Arten nicht.

Gastone wieselt über die Heizungsabdeckung während Gorden sich sonnt.

Einträchtig wird sich der Platz unter der Wärmelampe geteilt.

Kuscheln im Dunkeln unter Kumpeln ist
was schönes.

Kuscheln mit dem Liebsten aber noch
sehr viel schöner.

Allein aus dem Fenster gucken ist aber
auch nicht schlecht.

Trotzdem wurde auch dies irgendwann zu eng, daher folgte ein neues Projekt.

Das halbe Computerzimmer wurde
kurzerhand zum Terrarium umgebaut.

Mehr Platz, mehr Auslauf, mehr Wohlfühl Möglichkeiten für Alle.

Einen vollen Napf mit Mehlwürmern lässt
sich kein Echslein entgehen.

Es wird redlich geteilt und kein einziges
Würmchen übrig gelassen.

Salat, Obst & Gemüse ist immer eine
lecker-frische Delikatesse.

Neben ihrem täglichen Anteil an Heu und
frischen Kräutern nascht Gastone
auch gern am Salatbuffet.

Die Nacht verbringt die Bande meistens
zusammen in der Höhle auf
der Heizmatte.

Aber auch das Futter teilen sich alle
einträchtig ohne sich
zu zanken.

Unsere beiden Bartagamen Echslein sind inzwischend ausgewachsen und handzahm.

Den Sommer verbringen sie seit 2008 nun
immer draußen in der Voliere.

Von der Sonne gewärmte Steine und Insekten
im Gras, was will man mehr.

Bei so viel Freilauf Platz muss man die kleine Pantherschildkröte regelrecht suchen.

Gastone krabbelt gerade vorm Baumstumpf
vorbei in Richtung Haus und Futterplatz.

Die Pantherschildkröte verliert sich
regelrecht in der Weite der riesigen Voliere.

Und dies ist das noch etwas
größere Winterquartier ab 2009, das
sich hier noch im Bau befand.

Noch nicht ganz fertig, aber im großen und
ganzen fehlte hier allerdings
nicht mehr viel.

Später können sich sie Echsen auf
dem Häuschen am Fenster Sonnen und
auf der warmen Heizung dösen.

Das fertig gestellte Winterquartier, mit Kalksand-Ecke, Korb-Höhle und
dicken Kletter-Ästen.

Duch die Kletter-Äste können die Echsen
überallhin, so auch zum Badeplatz
und zur Fensterbank.

Chelden genießt die Sonne in ihrem neuen
Paradies. während ihr Partner lieber
den unteren Bereich inspiziert.

Gordon testet einen Kletter-Ast und die
kleine Schildkröte Gastone hockt im
Unterstand auf der Heizmatte.

Die Lampe ist übrigens Heizleuchte und UV-
Licht-Spender in einem, was die Tiere
bei Bedarf gerne nutzen.

Gastone war leider nicht Bereit für ein
Fotoshooting und drehte uns trotzig
nur sein pralles Hinterteil zu.

Ein stabiler Berg dient als Kletter-Hilfe und
verbindet die Höhle mit der Fensterbank,
wo die Echslein sich Sonnen können.

Die integrierte flache Heizung
ist ein perfekter Wärmespender
und wird gern genutzt.

Auch die 2. Fensterbank ist vom Kletter-Berg
aus gut erreichbar und bietet weitere
Sonnenplätze und Kletter-Möglichkeiten.

Vom der Fensterbank aus können die
Echslein zum Boden runter, wo sie ein weicher
Sandboden und ein Erdhügel erwarten.

Selbst das Regal und der Unterboden des Vogelkäfigs sind für sie perfekt nutzbar,
was den Nutzbereich enorm erhöht.

Große kräftige Äste verbinden alle Bereiche miteinander ohne den Laufbereich der
Schildi alzu stark zu beeinflussen.

Und da sind meine ehemaligen aus unterschiedlichen Gründen leider nicht mehr
vorhandenen Kumpels.

Wie der Jagdhund Atschi vom Forstgut, der sich manchmal einen schönen Nachmittag bei uns machte
und dann noch der Lux, der einst treue Begleiter der netten Patentante von Frauchens Kinderschar.
Aber auch die Schildis im Gartenteich, die man so schön jagen konnte und noch viele mehr.


  Atschi die olle Schlafmütze wartet auf
seinen Besitzer.

  Kommt Herrchen mich nun abholen
oder nicht.

  Na dann geh ich eben noch ein wenig im
Garten spazieren.


  Der dicke Atschi auf Schnüffeltour im Garten.
Was liegt denn da.

  Eine Schlangenhaut, wo kommt die denn her. Die richt aber komisch.

  Atschi bei einer seiner Lieblingsbeschäftigungen neben Jagen dem Schwimmen.

  Hallo, und da sind ja auch noch die beiden Pferdchen.

  Lisa und Lotte die 2 Haflinger vom Forstgut Falkenmoor.

  Die wohnen und arbeiten auf dem gleichen
Gutshof wie der Atschi.

  Die beiden besuchen wir immer beim Spazierengehen.

  Der Ratz gehörte einer Kumpeline der Kinder und war nur mal ganz kurz zu Besuch.

  Und das sind Fridolin und Agathe die mal eine Zeit lang bei uns im Haus wohnten.

  Herrchen hatte ihnen für diese Zeit ein ziemlich großes Terrarium gebastelt.

  Mit Heizstein und UV-Wärmelampe, was auch rege genutzt wurde.

  Stundenlang konnten die so regungslos auf dem
Stein liegen und sich wohlfühlen.

Das sind die beiden draußen an
der frischen Luft.

Und das ist die Außenanlage die Herrchen extra für die beiden bastelte.

Hier hatten die beide Platz zum rumflitzen
und Sonnenbaden.



  Und das ist Lux, auch ein ehemaliges Tierheim-
kind.

  Bitte lächeln. Der ist aber
wirklich fotogen.

  Ein freundlicher netter Kerl. Dem armen Kerl hat irgendwer den Schwanz geklaut.

  Und dann waren da noch die dicken fetten Wasserschildkröten die eine Zeit
lang im Teich wohnten.

  Der ist leider schon verstorben,
er gehörte Herrchen's
Schwesterlein.

  Im Winterquartier, konnte man diese
Wasserpanscher herrlich durch die Scheibe beobachten.

  Und im Sommer belagerten sie den Gartenteich, wobei
sie beim futtern auch vor den Fischen nicht
halt machen.

  Die frechen Panzertiere waren sogar hinter den
viel größeren Karpfen her, die waren aber
immer schneller als sie.

Letzte Änderung: