Klein Peppi seine schöne Heimat in Bildern

 
     


Meine Heimat, ein kleines Dorf. Ein Haus am Waldrand. Ein riesiger Garten und viel Natur.
Ein kleines Paradies für Mensch und Tier.


  Mein Dorf von oben gesehen. Sozusagen aus der Vogelperspektive.

  Ein Ballon am wolkenlosen Himmel schwebt
über uns hinweg.

  Noch ein wenig näher aber nicht
ganz getroffen.

  In unserem Garten am Fischteich,
mit Blick auf die Voliere.

  Noch mal fast die gleiche Einstellung
nur diesmal mit Kirschbaum.

  Die Seerosen im oberen Teich blühen schon wieder zwischen dem Schilf.

  Die Wasserkanone erfunden und konstruiert von Herrchen, mit Standpunkt an
der alten Voliere.

  Die selbstgebaute Wasserkanone beim
Befüllen.
(Neu Vorführung bei den Videos)

  Die selbstgebaute Wasserkanone beim Abschuss.
(Neu Vorführung bei den Videos).

  Das Steinfeld an der großen Terrasse,
mit seinen Blümchen.

  Das selbstgebaute und neu bemalte Tauben-
haus neben der alten Voliere.

  Und hier Herrchen's Hinkelstein-Sammlung's Anfang am Lagerfeuer Platz.

  Blick auf das Taubenhaus und die Windmühle, ohne Voliere beim Holzsammelplatz.

  Die Weide am Teich im Sonnenschein mit neuen Ausbreitungsmöglichkeiten ohne die alte
Voliere aber mit neuem Steg.

  Blick von der Terasse auf die Wildwuchs-
Schmetterlings-Wiese und die
Bäume gegenüber.

  Blick von der Terasse über den Schotterplatz in Richtung Werkstatt bzw. Stall
mit Wandbild.

  Herrchen's bereits etwas größere Hinkelstein-
sammlung im Sonnenlicht
mit Peppi.

  Ein beliebter Sonnen, Schlaf- und Spielplatz von unseren Fellknäulen das
ganzeJahr über.

  Der große Gartenteich vom Hof aus gesehen, mit Blick auf den oberen Teich.

  Der Holzsammelplatz unter dem
alten Ahornbaum.

  Herrchen's selbstgebaute Windmühle.
(Neu Vorführung bei den Videos)

  Die Kröte die es sich am Teich wohnlich eingerichtet hat.

  Nochmal die Kröte, diesmal beim
nachmittäglichen Bad.

  Unser netter Igel Besuch bei der Hofinspektion auf der Suche nach Schnecken.

  Der Wald vor unserer Tür, wie man ihn
sieht wenn man aus dem Dachfenster guckt.

Der olle morsche Baum am Wegrand.
Der mal vom Blitz getroffen worden ist.

  Da ist Herrchen noch mit den alten Bernhardinern gelaufen, die jetzt schon im siebten Hundehimmel sind.

  Das sieht man links im Winter, wenn man
auf der anderen Seite aus dem Dachfenster guckt.

  Und hier die Vorderseite im Wintermantel,
mit Nachbars Tanne.

  Das sieht man im Winter rechts, wenn man
auf der anderen Seite aus dem Dachfenster guckt.

  Und die beiden haben die Kinder vor dem Haus
am Waldrand gebaut.

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